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SALVATORE RUSSO

Willkommen auf meiner Website.

Mein Name ist Salvatore Russo und meine Hobbies sind Webdesign, Photography und Musik. Du findest auf meiner Seite Bilder, Infos zu Musikern und verschiedene Künstler. Die meisten Infos habe ich aus Wikipedia um die leeren Stellen mit etwas Text zu füllen.

Falls Du Interesse an einer Website hast, dann nimm kontakt mit mir auf.

Gruss Salvi

PICTURES

HOLIDAY

LONDON 2013


COLOGNE 2013


MUNICH 2013

MUSIC

Konzertbilder (coming soon)

2014
The Beauty of Gemina - 16.02.2014 - X-TRA Zürich
Five Finger Dead Punch - 19.02.2014 - Komplex 457 Zürich
Franz Ferdinand - 01.04.2014 - X-TRA Zürich

2013
Placebo - 13.12.2013 - Hallenstadion Zürich
Hypocrisy - 26.11.2013 - Z7 Pratteln
Schiller - 22.10.2013 - Volkshaus Zürich
The Beauty of Gemina - 18.10.2013 - Galvanik Zug
HIM - 16.10.2013 - Komplex 457 Zürich
Rammstein - 09.07.2013 - Rock in Rome Arena
Depeche Mode - 01.06.2013 - Olympia Stadion München
Eisbrecher - 29.03.2013 - X-TRA Zürich
The Beauty of Gemina - 16.02.2013 - Moods Zürich

2012
Peter Heppner - 28.11.2012 - Köln
Serj Tankian - 18.10.2012 - Komplex 457
Lacrimosa - 07.10.2012 - Z7 Pratteln
Jack White - 05.09.2012 - X-TRA Zürich

The Cure

Gothic & Dark Wave Rock

The Cure ist eine englische Wave-/Gothic -Band, die 1976 im südenglischen Crawley als Malice gegründet wurde. Zunächst spielte Robert Smith nur Gitarre. Nach dem Ausstieg einiger Mitglieder benannte sich die Band 1977 zunächst in Easy Cure und 1978 schließlich in The Cure um. Seit diesem Zeitpunkt fungiert Robert Smith, der mit seinen toupierten Haaren und seinem geschminkten Gesicht zur Identifikationsfigur der Gruppe wurde, als Bandleader, Komponist und Sänger. Er ist außerdem das einzig dauerhafte Mitglied.

Depeche Mode

Synth & New Wave Rock

Depeche Mode ist eine englische Synth-Rock- bzw. Synthie-Pop-Gruppe. Der Name ist einem französischen Modemagazin namens Dépêche Mode entliehen. Depeche Mode gilt mit weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern als eine der erfolg- und einflussreichsten Bands der Welt. Die Zeitschrift Q nannte Depeche Mode "The most popular electronic band the world has ever known" und listete die Band bei "50 Bands That Changed The World!".[3] 2010 kam die Band auf Platz 98 bei VH1s Liste der 100 greatest artists of all time.

Placebo

Alternative Rock, Indie-Rock

Placebo ist eine britische Alternative-Rock-Band aus London. Die Band verkaufte bislang weltweit über 12 Millionen Alben.

Placebo verwenden in einer Vielzahl ihrer Songs eine für sie charakteristische und von der normalen Stimmung (E A D G H E) abweichende alternative Gitarrenstimmung. Die Saiten der Gitarre werden dabei um einen Halbtonschritt höher gestimmt, die höchste Saite wird dagegen auf C reduziert, sodass die Saiten mit der zweithöchsten, die ebenfalls auf C gestimmt ist, einen sehr kraftvollen höhenlastigen Sound erzielen können (F Ais/B Dis/Es Gis/As C C), um so der hohen Stimmlage des Sängers entgegenzukommen.

Dr. Martens

Air Ware

Die Dr. Martens, kurz häufig auch als Docs oder Doc Martens bezeichnet, sind eine Schuhserie des britischen Unternehmens AirWair International, das eine Tochtergesellschaft der britischen R. Griggs Group ist. Seit ihrer Markteinführung haben sie internationalen Kultstatus erreicht.

Osamu Tezuka

Gott des Manga

Osamu Tezuka war ein japanischer Arzt, Regisseur und Manga-Zeichner. Er war so maßgeblich in die Entwicklung des Mangas und des Animes der Nachkriegszeit involviert, dass er teilweise als „Manga no Kami-sama“ (dt. „Gott des Manga“) bezeichnet wurde. Berühmte Figuren seines produktiven Schaffens sind beispielsweise Astro Boy, Black Jack, Prinzessin Saphir und Kimba.


Stil

Osamu Tezuka kombinierte einfach gezeichnete Körper mit überproportional dargestellten Augen. Die Figuren aus seiner frühen Zeit als Comiczeichner unterscheiden sich dabei deutlich von denen seiner späteren Werke. Während die Figuren seiner Anfangszeit noch rundlich gezeichnet und an den Figuren von Walt Disney orientiert waren, widmete er sich ab Mitte der 1970er-Jahre realitätsnäher gezeichneten Figuren. Weitere Unterschiede zwischen Anfangs- und Spätphase Tezukas lassen sich etwa im Aufbau der Erzählungen, Kulisse und Inspirationen feststellen. In den 1940er- und 1950er-Jahren verwendete Tezuka in seinen Erzählungen klassische Methoden des Spannungsaufbaus, in seiner späten Schaffensphase waren seine Geschichten von ineinander verwobenen Erzählsträngen geprägt. Seine ersten Manga spielten hauptsächlich in Science-Fiction- und Märchenwelten, später an realistisch dargestellten oder historisch wichtigen Orten. Auch seine Inspirationen blieben sein Schaffen über nicht dieselben. Ab 1947 wurde Tezuka bei seinen an Kinder gerichteten Mangas vor allem von den Filmen Walt Disneys, frühen Hollywood-Filmen, Märchen und Abenteuerromanen beeinflusst. Zu dieser Zeit verwendete er in seinen Comics eine äußerst filmische Erzählweise. Ab Mitte der 1960er-Jahre ließ er sich mehr von Schriftstellern wie Edgar Allan Poe und Franz Kafka, sowie von einigen Gekiga beeinflussen und baute philosophische Einwürfe in seine Arbeiten ein. In den 1980er-Jahren las er Biographien international berühmter Persönlichkeiten und Dokumentationen geschichtlicher Begebenheiten. Ein besonderes Merkmal in Tezukas Werken ist, dass einige Figuren in mehreren seiner Comics eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel ist die Figur Kenichi sowohl in Kitarubeki sekai als auch in anderen Werken wie Kimba, der weiße Löwe der Hauptcharakter der Handlung. Kenichis Aussehen ist dabei in allen Geschichten identisch und auch seine Charaktereigenschaften verändern sich nicht. Im Laufe seiner frühen Karriere kreierte Tezuka immer wieder neue Figuren dieser Art. Kritisiert wurde Tezukas Art, Menschen mit schwarzer Hautfarbe in seinen Frühwerken darzustellen; als dümmliche Wilde, die nicht wissen, ob sie zu den Guten oder den Bösen gehören sollen. Tezuka Production, die Firma, die seinen Nachlass verwaltet, weist bei ausländischen Manga-Veröffentlichungen seiner Werke deshalb stets darauf hin, dass Tezuka kein rassistischer Mensch war, allerdings generell seine Manga-Figuren humorvoll und unrealistisch behandelte.

Tim Burton

Autor, Produzent und Filmregisseur.

Tim Burtons Markenzeichen sind meist „schräge” aber vielschichtige Filme mit teilweise komischen oder morbiden bis bizarren Akzenten, Handlungen und Akteuren. Die Motive und Figuren sind entweder der Comicwelt entnommen (siehe die Batman-Verfilmungen) oder im Horrorgenre angesiedelt. Burton zitiert dabei gern Elemente der Gothic- und Undergroundszene, wobei er sich hauptsächlich auf Horror-Komödien spezialisiert hat. Außerdem fällt auf, dass er gern Elemente der Filme aus der Zeit des deutschen Expressionismus („Max Shreck“ als Bösewicht in Batmans Rückkehr) verwendet. Burtons neueren Arbeiten spielen mit surrealen Sujets (Big Fish) und überzeugen stets mit detailverliebten Bühnenbildern, seien es die gruselig verspielten Figuren und Szenarien seiner Puppentrickfilme oder die aufwendigen Bauten und Kostüme der Batmanfilme. Zudem wagte er es, mit Ed Wood einen Schwarzweißfilm in den Kinos zu platzieren.

Vincent Price in einer Nebenrolle (einer der letzten Auftritte des Schauspielers bei Edward mit den Scherenhänden) und der Rolle des Bela Lugosi in Ed Wood (dargestellt von Martin Landau) seien, wie er in einem Interview meinte, „eine Hommage an die Filme und Darsteller, die ihn schon in seiner Kindheit begeisterten.“ Burtons Filme faszinieren entweder durch düstere Szenarien (Batman), skurrilen Humor (Mars Attacks) oder schrille, grellbunte Elemente (zum Beispiel die kitschigen Bauten der Vorstadtsiedlung in Edward mit den Scherenhänden oder nahezu alles in Charlie und die Schokoladenfabrik). In den Filmmusiken fällt Burtons ausgesprochenes Faible für Songs der 1960er/1970er auf – zum Beispiel für Tom Jones, den er in mehreren Filmen im Hintergrund singen lässt und der auch eine Nebenrolle in Mars Attacks spielte.

Die neueren Projekte Burtons gehen wiederum von kindlicher Faszination und Imaginationsvermögen aus: Charlie und die Schokoladenfabrik basiert auf einem Kinderbuchklassiker von Roald Dahl, während Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (Oscar-Nominierung 2006), wie zuvor Nightmare Before Christmas, ein Stop-Motion-Puppentrickfilm ist.

2007 verfilmte Burton das Broadway-Musical Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street. Dieser Film wurde 2008 mit dem Golden Globe in der Kategorie Bester Film (Komödie oder Musical) und am 24. Februar 2008 mit dem Oscar in der Kategorie „Best-Art-Direction“ ausgezeichnet. 2008/2009 verfilmte Burton den Kinderbuchklassiker Alice im Wunderland in 3D. Für die Titelrolle gewann er die wenig bekannte Australierin Mia Wasikowska, während Johnny Depp in die Rolle des verrückten Hutmachers schlüpfte. Kinostart war am 4. März 2010. Ende Dezember 2009 kam der von Burton produzierte Animationsfilm #9, der von neun kleinen Figuren in einer düsteren Zukunft handelt, als Blu-ray und DVD auf den Markt. Ende 2009 veröffentlichte Burton das Buch The Art of Tim Burton mit über 1.000 eigenen Illustrationen. Sein Film Dark Shadows kam am 10. Mai 2012 in die Kinos. In der zweiten Jahreshälfte erschien außerdem noch Abraham Lincoln Vampirjäger (Burton als Produzent) und Frankenweenie. Weitere Projekte wie Monsterapocalypse befinden sich in der Planungsphase.

HOBBY

WEBDESIGN, PHOTOGRAPHY & MUSIC

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